Marmorbecken mit der Darstellung eines dionysischen Gelages, sog. Krater Torlonia

Wurde geschaffen von
Symbolansicht

Kunstwerk-Bezüge

Ist dargestellt in
Steht in Zusammenhang mit

Orts-Bezüge

Befand sich vor Sandrarts Zeit in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
Wird behandelt in Literatur

Basis-Daten

Datierung

2. Jh. n. Chr.

Material/Technik

Marmor

Format/Maße

1,80 m (Höhe); 1,85 m (Breite)

Heutiger Aufbewahrungsort

Rom, Museo Torlonia, Inv.-Nr. 297

Externe Ressourcen und Referenzdatenbanken

Arachne: http://arachne.uni-koeln.de/item/objekt/26755
Census: 151531

Erwähnungen in der Teutschen Academie

»… noch mehr andere reliquien von vortrefflichen Dingen/ insonderheit ein anticher Springbrunn/ dessen Schale auf drey Hirsch-Füßen stehet/ und in der Mitten ein Postement, darauf eine Statue des Sileni, mit einer gefüllten Bocks-Haut/…«
TA 1675, I, Buch 2 (Skulptur), S. 36

Kommentare

Um 1530 befand sich der Krater im Garten der römischen Sammlung Cesi und bildete gemeinsam mit der Skulptur eines Silen einen Brunnen; s. Bober/Rubinstein 1986, S. 124. In derselben Funktion kommt er auf Tafel pp der Teutschen Academie zur Abbildung.
Carolin Ott, 19.12.2011