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Kaisersaalteppiche

Wurde geschaffen von
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War teilweise das Werk von

Personen-Bezüge

Wurde in Auftrag gegeben von
Symbolansicht

Kunstwerk-Bezüge

Ist Teil von

Orts-Bezüge

Entstanden in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus

Basis-Daten

Datierung

1615–1618

Material/Technik

Wolle, Seide

Format/Maße

ca. 5,10-5,22m x 3,71-3,84m

Heutiger Aufbewahrungsort

München, Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (München, Residenzmuseum), Inv.-Nr. w 30-40

Kommentare

Die nach den Kartons von Hans Käppler von Hans van der Biest und Hans van den Bosschen in den Niederlanden gefertigten 12 Teppiche waren für den heute nicht mehr erhaltenen Kaisersaal der Münchner Residenz bestimmt. Sie zeigen Heldentaten aus dem Alten Testament bzw. in typologischer Gegenüberstellung der griechischen und römischen Geschichte (unsere Beispielabbildung zeigt Mucius Scaevola, Inv.-Nr. w 32). Wie die Groteskenteppiche spielen auch diese Gobelins auf die Tugenden des guten Herrschers an.
Christina Posselt, 08.06.2009

Erwähnungen in Kommentaren

Im Zuge der Neustrukturierung der Münchner Residenz 1611–19 un…
Christina Posselt, 21.10.2009