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Pfingstpredigt der Apostel

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Literature

Information are drawn from

Basic data

Date

um 1673/74

Material(s)/Technique

Öl auf Leinwand

Dimensions

272 x 202 cm

Signature and notation

Joh: Spillenberger Nob. S. Imp. Pentecostal F. Hoc Monument Templo huic cruciano pinxit et Anno 1713 (von fremder Hand)

Location

Augsburg, ev. Pfarrkirche Heilig Kreuz

Mentions in the “Teutsche Academie”

“… verfärtigen lassen; Ingleichem ist in der Evangelischen Creutz-Kirchen zu Augstburg/ von seiner Hand/ eine Tafel/ welche/ aus den Apostel-Geschichten/ die Histori vorstellet/ wie der H. Petrus dem Volk prediget/ darinn er seine vernünftige Gedanken und Invention genugsam an den Tag gegeben/ indem er S. Petern…”
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 338

Annotations

Die thematisch ungewöhnliche Darstellung der »Pfingstpredigt der Apostel« entstand im Zusammenhang mit der malerischen Ausgestaltung des Chorraumes der Heilig Kreuz Kirche, an der auch Johann Heiss, Johann Ulrich Mayr und Joseph Werner beteiligt waren. Der Auftraggeber war der Vorstand der Pfarrkirche. Anhand des Hinweises von Sandrart, dass Spillenberger sich 1673 in Augsburg aufgehalten hat, ließ sich das Altargemälde datieren (vgl. Baljöhr 2003, S. 231 f., M 20).
Nicole Hartje-Grave, 04/10/2008