Vitenporträt Claude Lorrain (TA 1675, Tafel NN)

Wurde gestochen von
Wurde gezeichnet von

Personen-Bezüge

Zeigt Darstellung von

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
Wird behandelt in Literatur

Basis-Daten

Datierung

1675

Material/Technik

Kupferstich

Inschriften

CLAUDIUS GILLI alias LORENOIS MAHL.

Signatur und Bezeichnung

Sandrart del.

R. Collin sculp. Antv.

Abbildung(en) in der »Teutschen Academie«

TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), Tafel NN (nach S. 332)

Erwähnungen in der Teutschen Academie

»… solches alles in seinen Werken unvergleichlich zu finden/ dernthalben ich auch/ zu deßen Gedächtnus/ sein Contrafät in der Kupferblatte NN. beygefüget habe.«
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 333

Kommentare

Sponsel erwähnte keine Vorlage für das Vitenporträt; vgl. Sponsel 1896, S. 159 f., Nr. 132 d). Jedoch nannte Peltzer bezüglich der Vorzeichnung des Porträts im Cod. icon. 366 ein Porträt Sandrarts von dem Künstler als Vorlage; vgl. Peltzer 1925, S. 113 f., Anm. 20 u. S. 127, Nr. 90. Mazzetti di Pietralata konnte diese Annahme bestätigen und verwies zudem auf das Frontispiz des »Liber Veritatis«, für das Claude Lorrain das Vitenporträt der Teutschen Academie kopierte; vgl. Mazzetti di Pietralata 2011, S. 174, Kat.-Nr. 264 u. S. 223, Kat.-Nr. C30.
Lars Zieke, 28.06.2011