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Hierbei handelt es sich um eine der sechs Tafeln, die neben den Drucken der ersten beiden Bände der Teutschen Academie von 1675 und 1679 neu in die lateinische Ausgabe des Statuenbuchs aufgenommen wurden; s. Simonato 2000, S. 227, Anm. 73. Als Vorlage diente eine Zeichnung von Johann Jakob, die heute in Dresden aufbewahrt wird (Mazzetti di Pietralata 2011, S. 226 f., zu Kat.-Nr. D 11).

Kommentar von Carolin Ott19.04.2012

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