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Das Kloster und die Kirche wurden 1233 beim Bayerneinfall zerstört. Die bestehenden Bauten sind hauptsächlich auf die Bautätigkeit der Äbte Placidus Hieber (1640–1678), Severin Blaß (1678–1705) und Maximilian Pagl (1705–1725) zurückzuführen; vgl. Dehio Oberösterreich 1958, S. 148 ff.

Kommentar von Saskia Schäfer-Arnold06.07.2011

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