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Tatsächlich scheint Rembrandt nur die Tragödie »Medea« von Jan Six und die Bibel als einzige zum Lesen bestimmte Bücher besessen zu haben wie die Auswertung seines Sammlungs-Inventars durch Jan Białostocki ergab (vgl. Białostocki 1984, S. 18). Damit ist er von Sandrarts Ideal des »poeta doctus«, des gelehrten Künstlers weit entfernt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995, S. 871 f., Anm. 540,28.

Kommentar von Christina Posselt28.06.2011

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