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Die Zeichnung stellt die antike Büste aus einem erhöhten Blickwinkel dar, so dass stärkere Licht- und Schatteneffekte sowie die Plastizität des Porträts betont werden. Entstanden ist die Zeichnung wahrscheinlich während Sandrarts Romaufenthalt in den Jahren 1629 bis 1635; vgl. L. Buccino, in: Kat. Rom 2001(a), S. 305. Sandrart zeichnete die Büste ein weiteres mal, jedoch in einem kleineren Format. Jene Ausführung, die sich im Codex iconographicus 366 findet, diente als Vorzeichnung für das Porträt des Demon von Athen auf der Tafel D der Teutschen Academie 1675; vgl. Mazzetti di Pietralata 2011, S. 108, Kat.-Nr. 26.

Annotation by Saskia Schäfer-Arnold05/12/2011

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