Rom
Roma Italienischer Name

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Getty Thesaurus of Geographic Names (TGN): 7000874

Vorkommen im Text

TA 1675, Lobgedicht auf den Autor
»Rom/ dein Marmor-Altertum;«
Vers
TA 1675, I, Buch 1 (Architektur), Tafel XXVII (nach S. 6)
»Des PANTHEON oder la RITONDA in Rom Geometral Grundlegung.«
Abbildung

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Erwähnungen in Kommentaren im Text

Nach Camasseis Ausbildung bei Domenichino ging er tatsächlich in die Werkstatt von Sacchi und stand in Rom auch in Kontakt mit Pietro da Cortona (vgl. Nessi 2005 [Nessi, Silvestro: Andrea Camassei. Un pittore del Seicento tra Roma e l’Umbria, Perugia 2005], S. 29). Mit beiden Künstlern arbeitete Camassei u.a. in Sankt Peter zusammen. Auch an dem 1639 von Urban VIII. an Sacchi vergebenen Zyklus in San Giovanni in Fonte wirkte Camassei mit (vgl. den Triumph des Konstantin). Die Nähe zu Sacchi wirkt bis heute etwa in der umstrittenen Zuschreibung der Wiener Juno fort.
Christina Posselt, 23.12.2010

Der römische Kunstagent Pompeo Frangipani war spätestens ab dem Jahr 1629 mit dem Erwerb antiker Skulpturen für die Sammlung des Kardinals Richelieu beauftragt (vgl. Montembault/Schloder 1988 [Montembault, Marie / Schloder, John: L’album Canini du Louvre et la collection d’antiques de Richelieu, Paris 1988], S. 40–42). Am 3. März 1633 autorisierte die päpstliche Regierung die Ausfuhr von 60 Statuen, zwei Köpfen, 60 Büsten und fünf Vasen, die im Laufe des Jahres in Richelieu ankamen (Montembault/Schloder 1988 [Montembault, Marie / Schloder, John: L’album Canini du Louvre et la collection d’antiques de Richelieu, Paris 1988], S. 33).
Vermutlich erfuhr Sandrart von dem umfangreichen Erwerb antiker Skulpturen für Kardinal Richelieu und der päpstlichen Ausfuhrgenehmigung, als er sich in den Jahren 1629–35 in Rom aufhielt. Ein Besuch Sandrarts in Richelieu ist jedenfalls nicht belegt.
Carolin Ott, 16.02.2011

Fabius Pictor schuf 304 v. Chr. die Wandmalereien im Tempel der Salus auf dem Quirinal in Rom. Unter Claudius wurden seine Malereien im Tempel durch ein Feuer zerstört.; vgl. KLA 2007 [Vollkommer, Rainer (Hrsg.): Künstlerlexikon der Antike, Hamburg 2007], S. 253. Diese Textpassage ist ebenfalls in Plin. nat. [Plinius: Naturalis Historia, ] 35, 19 zu finden und ursprünglich auf Varro zurückzuführen; vgl. Plin. nat. 1973–1996 (Ed. König, mit dt. Übers.) [Plinius Secundus, Gaius: [Naturalis Historia] Naturkunde, lateinisch-deutsch, hrsg. und übers. von Roderich König, 31 Bde., München 1973–1996], S. 168, Anm. 19.
Saskia Schäfer-Arnold, 13.04.2011

Van Mander erwähnt an dieser Stelle noch die Arbeiten für die Kapelle des Filippo Strozzi (1428–91) in Santa Maria Novella in Florenz (namentlich »die Erweckung der Drusiana durch den Heiligen Philipp«, vgl. Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], T’leven van Philippo Lippi, Florentijnsch Schilder, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 109r f. [Accessed: 2011-11-07. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/631HL64Fj]), die Filippino 1487 begonnen und – durch seinen Aufenthalt in Rom unterbrochen – 1502 vollendete.
Christina Posselt, 07.07.2011

Pencz kam 1539 nach Florenz und Rom, nachdem er 1530 seine Reise in Oberitalien begonnen hatte (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 823, Anm. 418,7).
Christina Posselt, 22.08.2011