Pippin <Fränkisches Reich, König, III.>

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König der Franken von 751/752 bis 768, auch Pippin der Kurze genannt; vgl. Lexikon MA [Angermann, Norbert u.a. (Hrsgg.): Lexikon des Mittelalters, 9 Bde., München/Stuttgart 1980–1999], Bd. VI, Sp. 2168.

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Nach Vollendung der Porträts von Giovanni de’ Gaddi und Annibale Caro fertigte Salviati – wie es bei Vasari an entsprechender Stelle heißt – eine sehr schöne Tafel für die »Kapelle der Kammerkleriker« im päpstlichen Palast (Vasari-Vita Salviati/Gherardi 2009 (dt. komment. Übers.) [Feser, Sabine (Hrsg.)/Vasari, Giorgio (Autor): Das Leben des Francesco Salviati und des Christoforo Gherardi, neu übersetzt von Victoria Lorini, hrsg., kommentiert und eingeleitet von Sabine Feser, Berlin 2009], S. 28). Dieses Fresko einer Figur (vermutlich König Pippin) wird mit einem Fresko in der Sockelzone der Stanza dell’Incendio im Vatikanspalast identifiziert. Der Kammerkleriker Giovanni de’ Gaddi fungierte als Auftraggeber (vgl. Vasari-Vita Salviati/Gherardi 2009 (dt. komment. Übers.) [Feser, Sabine (Hrsg.)/Vasari, Giorgio (Autor): Das Leben des Francesco Salviati und des Christoforo Gherardi, neu übersetzt von Victoria Lorini, hrsg., kommentiert und eingeleitet von Sabine Feser, Berlin 2009], S. 135, Anm. 118).
Christina Posselt, 02/08/2011