Maria

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Maria, die Mutter Jesu und Frau des Joseph, wird im NT 19 mal namentlich und 14 mal als Mutter Jesu erwähnt, die Apokryphen berichten über das NT hinaus über das Leben Mariens (z.B. ihre Eltern Joachim und Anna); vgl. BBKL [Bautz, Friedrich Wilhelm: Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon, Hamm 1990–2007], Bd. V, Sp. 812-815.

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Personennamendatei (PND): 118640909
Virtual Internet Authority File (VIAF): 121008611
Personeneintrag im »Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon«

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Erwähnungen in Kommentaren im Text

Der Augsburger Dom besaß etliche Gemälde Schönfelds, die im Zuge der ab 1655 vorgenommenen Barockausstattung in Auftrag gegeben wurden. Im Gegensatz zu der zerstörten Darstellungen der »Heimsuchung Mariae« und der »Geburt Christi« sowie dem Hochaltarbild der »Himmelfahrt Mariae« (zu dem auch ein Auszug mit »Christus als Erlöser« gehörte), haben sich die anderen Gemälde erhalten: Die Heilige Dreifaltigkeit, die Verklärung {p 15 Christi} und der {p 208 Heilige Hieronymus, der die Posaune des Jüngsten Gerichts vernimmt} wurden allerdings bei der Regotisierung Mitte des 19. Jhs. aus dem Dom entfernt; vgl. Kat. Friedrichshafen/Stuttgart 2009 [Zeller, Ursula/ Waike, Maren (Hrsgg.): Johann Heinrich Schönfeld. Welt der Götter, Heiligen und Heldenmythen, Katalog der Ausstellung Friedrichshafen (Zeppelin Museum), 16.10.2009–7.2.2010/ Stuttgart (Staatsgalerie, Graphische Sammlung), 7.11.2009–7.3.2010, Köln 2009], S. 47; S. 63 f.
Christina Posselt, 26.03.2010