Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und...

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  • Holbein: Lucretia; S. 915, Anm. 634,12
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Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«
in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)

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Die Witwe Elsheimers, Carola Antonia Stuart, ist bereits 1620 verstorben; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 877, Anm. 553,15 f.
Christina Posselt, 10/20/2008

Reproduktionsstiche von Isaac Major nach Werken von Heintz sind nicht bekannt. Vgl. Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 397, Anm. 632 und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 837, Anm. 448,1.
Christina Posselt, 12/03/2008

Hier irrt Sandrart: der Barfüßerturm wurde von Johann Freyberger (1571–1631) ausgemalt; vgl. Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 398, Anm. 668 und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 836, Anm. 445,26.
Christina Posselt, 10/23/2009

Sandrarts Besuch bei Stanzione fand im Winter 1631/32 statt (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 842, Anm. 464,31). Noch Bernardo De Dominici berichtet im dritten Band seiner »Vite de’ pittori, scultori, ed architetti«, Neapel 1742-45 von sechs Gemälden in der Sammlung Romer: eine »Mystische Vermählung der Heiligen Katharina«, die »Vertreibung Adams aus dem Paradies«, die »vier Tugenden« in einem Bild (Musik, Malerei, Poesie und Skulptur). Kleineren Formats seien die Darstellungen von »Leander und Hero«, den sieben Tugenden sowie einem Narr (»Buffone«). Diese Gemälde sind heute nicht mehr zu identifizieren (vgl. Thomas Willette: Edizione annotata della Vita di Stanzione, S. 181, Anm.161, in: Schütze/Willette 1992 [Schütze, Sebastian/Willette, Thomas C. (Hrsgg.): Massimo Stanzione. L’opera completa, Neapel 1992] und ebda., S. 263, Kat.-Nr. D16). Als Beispiel für Stanziones Arbeiten wurde eine Madonna mit Kind ausgewählt.
Christina Posselt, 12/20/2010

Die persönliche Beziehung zwischen Schongauer und Pietro Perugino ist nicht nachweisbar. Möglicherweise konstruiert Sandrart hiermit eine Parallele zum Verhältnis zwischen Dürer und Raffael (siehe TA 1675, II, Buch 2 (italienische Künstler), S. 97 sowie TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 224); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 816, Anm. zu S. 401, Vers 16 f.
Christina Posselt, 05/09/2011

Sandrart erwarb Dürers Grabstelle 1680, ließ sie 1681 renovieren und zwei neue Inschriften anbringen, die er in der lateinischen Edition 1683 abdruckt (siehe Sandrart, Academia 1683 [Sandrart, Joachim von: Academia nobilissimae artis pictoriae, Nürnberg [Christian Sigismund Froberger] 1683], Partis Secundus Liber III, Kap. III, S. 213; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 820, Anm. 412,35).
Christina Posselt, 05/09/2011

Im Abschnitt über die Kunstsammlung des Johann Ägidius Ayrer präzisiert Sandrart diese Angabe im Rückbezug mit »68 Stuck« (vgl. TA 1679, II (Skulptur), S. 79 und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 821, Anm. 415,9).
Christina Posselt, 05/09/2011

Obwohl man hier eine begriffliche Übernahme von van Mander annehmen könnte, kommt die Bezeichnung »Hauding« bei van Mander nicht vor. Die Bedeutung von »houding« (Pose, Körperhaltung, Stellung) wird jedoch ausführlich verhandelt. (Vgl. Klemm, Notizen [Klemm, Christian: Handschriftliche Notizen zu Joachim von Sandrarts »Teutscher Academie der Bau- Bild- und Mahlereykünste« 1675, freundlicherweise zur Verfügung gestellt November 2008] zu TA 1675, I, Buch 3 (Malerei), S. 85; Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 908, Anm. 617,12.)
Christina Posselt, 05/18/2011

Anders als es Sandrart hier mit dem üblichen Verfahren der Reproduktionsgrafik im 17. Jh. darstellt, wiederholte Pencz in seinen Kupferstichen keine Gemälde (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 823, Anm. 418,17).
Christina Posselt, 05/24/2011

Der große Rathaussaal in Nürnberg wurde 1521 nach Entwürfen von Dürer bemalt. Sandrart gibt mit der Verbindung zu Pencz die allgemeine Meinung des 17. Jahrhunderts wieder (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 823, Anm. 418,17 f.) Noch Kris weist in seinem Aufsatz auf eine mögliche Mitarbeit Pencz’ an der Nordwand des Ratssaales hin, die sowohl in der Umsetzung von Dürers Entwürfen als auch – seit 1532 in der Position des Ratsmalers – in der Gestaltung der Südwand lag. Allerdings wurde 1613 eine Restaurierung des Saales durch Georg Gärtner, Jobst Harrich, Paul Juvenel und Gabriel Weyer unternommen, die die Kompositionen veränderte (vgl. Kris 1923 [Kris, Ernst: Georg Pencz als Deckenmaler, in: Mitteilungen der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst. Beilage der Graphischen Künste, IV, 1923, S. 45–53], S. 48).
Christina Posselt, 05/24/2011

Diese Anspielung auf die Grazie und Anmut als künstlerischer Qualitäten Grünewalds nimmt Sandrart in der Erwähnung des Künstlers im zweiten Band 1679 wieder auf, indem er ihn als »teutschen Correggio« bezeichnet (vgl. TA 1679, III (Malerei), S. 69Correggio wird in der zeitgenössischen Kunstkritik für seine Anmut, Grazie und Feinheit gelobt (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 825, Anm. 421,14).
Christina Posselt, 05/24/2011

Die erste Nennung Baldung Griens erfolgt an programmatischer Stelle: ausgehend vom Lob Albrecht Dürers und der altdeutschen Druckgrafik, mit der die italienischen Künstler in den Schatten gestellt werden, führt Sandrart auch »Hans Balddungrün« an (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 219); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 826, Anm. 423,3.
Christina Posselt, 05/24/2011

Als Entwerfer für Holzschnitte war Schäufelein u. a. in Projekten für Maximilian I. beschäftigt, darunter z. B. der Teuerdank [Kaiser Maximilian I.: Teuerdank. Die Geferlichkeiten und eins Teils der Geschichten des loblichen streitbaren und hochberümbten Helds und Ritters Herr Teuerdanks, ]; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 826, Anm. 423,29.
Christina Posselt, 05/24/2011

Hiermit sind vermutlich die Arbeiten Stimmers für Giovios »Elogia« gemeint: Stimmer zeichnete die Bildnissammlung berühmter Männer in Como ab und lieferte die Holzschnitte für die bei Peter Perna in Basel publizierten Elogia virorum [Giovio, Paolo: Elogia virorum, ]; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 834 zu S. 441,22 und zu Giovios Elogen allgemein Linda Susan Klinger: The portrait collection of Paolo Giovio, Ann Arbor (Michigan) 1991 (zugl. Diss. Univ. Princeton).
Christina Posselt, 05/24/2011

Der unmittelbar natürliche Ausdruck von Affekten in der Malerei wurde zu Sandrarts Zeit intensiv u. a. von den Carracci und Domenichino betrieben; insbesondere Letzterer hat auch Sandrart deutlich beeinflusst; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 906, Anm. 613,35–614,12.
Christina Posselt, 05/26/2011

Die im Anschluss an van Mander gegebenen Ausführungen zu den Proportionen sind ihrem Charakter nach wenig an akademischer Regelhaftigkeit orientiert. Die überlängten Proportionen, die Sandrart an dieser Stelle anspricht, sind ebenso für sein Spätwerk wie insgesamt für den Spätbarock kennzeichnend; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 907, Anm. 615,10.
Christina Posselt, 05/26/2011

Diese Empfehlung widerspricht der akademischen Vorstellung einer unveränderlichen idealen Schönheit; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 907, Anm. 615,26 f.
Sandrart kann sich dabei aber auf zwei Postulate von Leonardo beziehen (vgl. Leonardo, Trattato (1651) [Vinci, Leonardo da: Trattato della Pittura, ], Kap. CLXVI, De' varij accidenti e movimenti dell'huomo, e proportione de' membri, überprüft anhand der Ausgabe Leonardo, Trattato 1651 (ital. Editio princeps Du Fresne) [Vinci, Leonardo da: Trattato della pittura, Paris (Langlois) 1651], S. 48 und Kap. XCV, Dell imparar li movimenti dell'huomo, überprüft anhand der Ausgabe Leonardo, Trattato 1651 (ital. Editio princeps Du Fresne) [Vinci, Leonardo da: Trattato della pittura, Paris (Langlois) 1651], S. 26; s. Heck 2009(c) [Heck, Michèle-Caroline: The reception of Leonardo da Vinci’s Trattato della Pittura or Traité de la peinture in 17th century Northern Europe, in: Re-Reading Leonardo. The Treatise on Painting across Europe, 1550–1900, hrsg. von Claire Farago, Farnham 2009, S. 377–414], S. 388).
Christina Posselt, 05/26/2011

Die hier erwähnten und überwiegend nicht mehr erhaltenen Miniaturen werden in einem Zyklus von Epigrammen von Quinault selbst und auch in einem von Sandrart verwendeten Gedicht von Jean Bahier mit dem Titel »Peintures poétiques des excellens tableaux de mignatures faits par l’illustre et incomparable J. de Werner pour M. Quinault« (Troyes 1668) beschrieben; vgl. Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 406, Anm. 942 und Klemm, Kommentar Viten [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 883, Anm. zu S. 568, 22.
Julia Kleinbeck, 06/01/2011

Hier dürfte ein Druckfehler vorliegen: Sandrart begegnete Rubens 1627; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 834, Anm. 442,1.
Christina Posselt, 06/06/2011

Damit sind Kupferplatten gemeint, die als Malgrund besonders für Kabinettstücke verwendet wurden; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 835, Anm. 445,5.
Christina Posselt, 06/06/2011

Merian lieferte u.a. die Illustrationen zu Julius Wilhelm Zincgref Eblematum ethnico-politicorum centuria (Frankfurt 1619); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 897, Anm. 591,13.
Julia Kleinbeck, 06/07/2011

Dietrich Meyer gilt als der Entdecker eines neuen Ätzgrundes. Merian weilte 1609–1613 bei Meyer in Zürich; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 897, Anm. 591, 22.
Julia Kleinbeck, 06/07/2011

Jacques Callot weilte in der fraglichen Zeit in Italien. Klemm hält daher eine Begegnung von Merian und Callot zu diesem Zeitpunkt in Paris für unwahrscheinlich; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 897, Anm. zu S. 591, 28.
Julia Kleinbeck, 06/07/2011

Das Stichwerk zu den Leichenfeierlichkeiten wurde nicht in Nancy, sondern bei Friedrich Brentel in Straßburg gestochen, zu dem Merian auf seiner Gesellenfahrt 1613 kam; vgl.Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 897, Anm. zu S. 591, 25.
Julia Kleinbeck, 06/07/2011

Im theoretischen Teil der TA geht Sandrart näher auf die Technik Merians ein und stellt die Nähe zu Simon Frisius heraus (TA 1675, I, Buch 2 (Skulptur), S. 50); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 897, Anm. zu S. 592,9.
Julia Kleinbeck, 06/07/2011

In der Charakterisierung von Altdorfers Kunst, für die Sandrart Attribute wie »emsig«, »fleißig«, »sonderbar«, »etwas wild durcheinander«, »mit tiefsinnigem Verstand« verwendet, erscheint dieser Künstler als typischer Vertreter der altdeutschen Kunst; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 821, Anm. 414,28.
Christina Posselt, 06/08/2011

Diese Wiedergabe von nahen und fernen Gegenständen widerspricht der atmosphärischen Perspektive, die für Sandrart maßgeblich war; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 821, Anm. 415,3.
Christina Posselt, 06/08/2011

In der lateinischen Ausgabe gibt Sandrart Dürer als Urheber der Zeichnung an: »à Dürero confecta effigies« (vgl. Sandrart, Academia 1683 [Sandrart, Joachim von: Academia nobilissimae artis pictoriae, Nürnberg [Christian Sigismund Froberger] 1683], S. 220); Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 822, Anm. 415,33.
Christina Posselt, 06/08/2011

Bereits 1610 erfährt man in der Korrespondenz von Philipp Hainhofer von Rottenhammers Trunksucht und seiner prekären finanziellen Lage, ab 1616 war der Künstler verschuldet; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 836, Anm. 446,20.
Christina Posselt, 06/08/2011

Heintz ist 1584–87 sowie 1592–95 in Rom und 1587/88 in Venedig nachweisbar; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 836, Anm. 447,6.
Christina Posselt, 06/08/2011

Eine Zahlung von 1000 Gulden im Jahr 1670 ist aktenkundig; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 883, Anm. zu S. 569,4.
Julia Kleinbeck, 06/09/2011

Die Ausführung im rechten Augenblick zu beenden, wurde als Qualität schon an Apelles gerühmt. Auch im 17. Jh. galt, dass eine zu lange Überarbeitung die Mühen zu deutlich im Kunstwerk erscheinen lasse, eine zu schnelle Fertigung hingegen den Eindruck des Unfertigen hinterlasse. (Vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 837, Anm. 450,6.)
Christina Posselt, 06/14/2011

Während über Annibales Melancholie und dessen Auswirkung auf seine Schaffenskraft bereits andere Quellen berichten, liefert nur Sandrart den Hinweis auf die Werke für Koymann (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 839, Anm. 455,37).
Christina Posselt, 06/14/2011

Sandrart ergänzt das italienische Wort (das er nicht mit Grazie übersetzt) durch zwei deutsche Entsprechungen. Damit wird diese, ursprünglich der Rhetorik entlehnte, Qualität als kunsttheoretische Kategorie gekennzeichnet. Die Darstellung bzw. der Eindruck von Grazie gilt als besonders schwieriger Teil der Kunst, da er nicht erlernbar ist; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 843, Anm. 467,30 f.
Christina Posselt, 06/14/2011

Guido Reni ist in Rom erstmals 1601 dokumentiert, bis 1615 war er abwechselnd in Rom und Bologna tätig; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 843, Anm. 468,1.
Christina Posselt, 06/14/2011

Hiermit ist Kleopatra gemeint; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 849, Anm. 483,21–34.
Christina Posselt, 06/21/2011

Diese euphemistische Schilderung verweist auf Pietro Testas Selbstmord, aufgrunddessen ihm eine kirchliche Bestattung verwehrt war; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 851, Anm. 488,8.
Christina Posselt, 06/21/2011

Sybilla Merians Werk »Der Raupen wunderbare Verwandlung und sonderbare Blumennahrung« erschien erst 1679 in Nürnberg im Verlagshaus Graff. Dies lässt Christian Klemm vermuten, dass Sandrart bei Graff Einblick in den Fortgang der Arbeiten an diesem Werk hatte (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 884, Anm. zu S. 571, 24). Im zweiten Teil der Teutschen Academie von 1679 wird die Vita Sybilla Merians nochmals aufgenommen und es werden dort die genaueren Publikationstitel genannt (vgl. TA 1679, III, Malerei, S. 85).
Julia Kleinbeck, 06/22/2011

Rubens wurde am 23.09.1609 von Isabella und Albrecht VII. zum Hofmaler ernannt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 520,36.
Christina Posselt, 06/28/2011

Im Jahre 1609 wurde der Waffenstillstand zwischen Spanien und den nördlichen Niederlanden geschlossen, der zwölf Jahre andauerte. Ebenso wie Sandrart seiner Hoffnungen auf eine verbesserte Situation für die Künste nach dem Westfälischen Frieden Ausdruck verleiht (vgl. TA 1675, Lebenslauf, S. 18), äußert sich auch Rubens in einem Brief an Johannes Faber über das erwartete Aufblühen des Landes (vgl. Martina Dlugaiczyk: Der Waffenstillstand (1609–1621) als Medienereignis. Politische Bildpropaganda in den Niederlanden, Diss. Phil. Univ. Kassel, Münster 2005, S. 193); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 521,3.
Christina Posselt, 06/28/2011

Am 13.10.1609 schließt Rubens seine erste Ehe mit Isabella Brant (1591–1626); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 521,15.
Christina Posselt, 06/28/2011

Hierunter sind insbesondere die umfangreichen mythologischen Dekorationen für das Jagdschloss Torre de la Parada zu nennen, die 1636–38 überwiegend von Rubens’ Werkstatt ausgeführt wurden; vgl. dazu das ausgewählte Beispiel Apollo und Daphne und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 522,1 f.
Christina Posselt, 06/28/2011

Rubens kehrte 1627 in diplomatischer Mission nach Holland zurück, um in Brüssel mit dem englischen Agenten Balthazar Gerbier über den Frieden zu verhandeln, den Karl I. von England mit Spanien zu schließen beabsichtigte; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 522,7.
Christina Posselt, 06/28/2011

In der Vita Cornelis Poelenburgs erwähnt Sandrart ebenfalls das Zusammentreffen mit Rubens, das er vermittelt habe (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 305; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 864, Anm. 522,23.
Christina Posselt, 06/28/2011

Rubens malte 1630–34 eine Apotheose Jakobs I. für die Decke des Banqueting House in Whitehall, das von Inigo Jones erbaut wurde; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 864, Anm. 523,13.
Christina Posselt, 06/28/2011

Sandrart spricht hier auf Rubens’ Verwicklungen in die Geheimdiplomatie der Kreise um den Oranierprinzen Frederik Hendrik an, in die er auf Betreiben Erzherzogin Isabellas 1633 geraten war. Der Herzog von Aerschot (»einer der fürnehmsten Lands-Fürsten«) stellte Rubens als Geheimdiplomaten öffentlich bloß, wodurch dieser diskreditiert und aus diplomatischen Diensten zurückgezogen wurde. Sandrart wendet diese Affäre in das Bild eines klugen Künstlers, der sich zum rechten Zeitpunkt auf seine Kunst besinnt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 865, Anm. 526,6.
Christina Posselt, 06/28/2011

Aus der Auktion, die von März bis Juni 1641 stattfand und 52.804 Gulden erbrachte, hat Sandrart laut eigenem Bericht eine Geburt Christi von Jan Stephan Calcar erworben und 1562 wieder an Kaiser Ferdinand III. verkauft (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 243); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 865, Anm. 527,13.
Christina Posselt, 06/28/2011

Jordaens, der bereits bei seiner Aufnahme in die Lucasgilde 1615 als »Waterscilder« bezeichnet wurde, ergänzte die Teppichserien mit Achilles- und Jagdszenen, die Rubens im Auftrag Isabella Clara Eugenias (der spanischen Infantin und Statthalterin der spanischen Niederlande) entwarf. Ab ca. 1630 werden Teppichentwürfe sogar zu einem zentralen Produktionsfaktor im Schaffen Jordaens’. Sandrarts Schilderung über Rubens’ Strategie, seinen Konkurrenten Jordaens durch das Anfertigen von Teppich-Kartons in seiner »natürlichen guten Manier der Oelfarben« zu schwächen, dürfte zwar nicht der Wahrheit entsprechen. Als mündlich kolportierte Geschichte dürfte sie jedoch nicht völlig frei von Sandrart erfunden worden sein, wie schon Sponsel vermutet (vgl. Sponsel 1896 [Sponsel, Jean-Louis: Sandrarts Teutsche Academie kritisch gesichtet, Dresden 1896 (phil. Diss. Leipzig 1887, Teildruck Dresden 1889)], S. 122–124). Möglicherweise dient ihm die Paragone-Episode, um Jordaens spätere Manier zu erklären, die er aufgrund der Abnahme der Leuchtkraft als deutlich schwächer beurteilt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 866 f., Anm. 530,21.
Christina Posselt, 06/28/2011

Jordaens wurde bereits am 19. März 1593 geboren und starb am 18. Oktober 1678. Zu dem Zeitpunkt, als diese Nachricht Sandrart erreichte, scheint der hierfür relevante Text der Teutschen Academie schon gesetzt gewesen zu sein, so dass Sandrart das genaue Datum nicht mehr anführen konnte; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 867, Anm. 532,25.
Christina Posselt, 06/28/2011

Van Dycks erster Aufenthalt in London datiert zwischen November 1620 und März 1621, Arbeiten für Jakob I. sind bezeugt. Nach einem Aufenthalt in Antwerpen reiste van Dyck im Herbst 1621 nach Italien; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 868, Anm. 533,19/533,21.
Christina Posselt, 06/28/2011

Als Hofmaler Karls I. war van Dyck im Frühjahr 1632 wieder in London; er wurde vom König geadelt und fürstlich für seine Tätigkeiten entlohnt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 868, Anm. 534,6 f.
Christina Posselt, 06/28/2011

Angesichts der 1646 entstandenen Gemälde von Sandrart ist zu vermuten, dass vielmehr Antwerpen gemeint ist, auch wenn nicht auszuschließen ist, dass Seghers nach Amsterdam reiste, wiewohl dieser dann wohl eher Sandrart besucht hätte; vgl. Klemm 1986 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrart: Kunst-Werke und Lebens-Lauf, Berlin 1986], S. 32; S. 339 und S. 352, Anm. 49; Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 869, Anm. 535,33 f.
Christina Posselt, 06/28/2011

Honthorst wurde 1590 in Utrecht geboren und verstarb dort im Jahre 1656. In Den Haag war er Mitglied der Lukasgilde, zudem besaß er ein Haus in der niederländischen Stadt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 870, Anm. 539,35.
Christina Posselt, 06/28/2011

Da Honthorsts Söhne Juristen bzw. Priester wurden, meint Sandrart hier womöglich dessen Brüder Herman (Bildhauer, 1629 und 1632 erwähnt) und Willem, mit dem Honthorst häufig zusammenarbeitete (vgl. auch dessen Vita: TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 311); Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 870, Anm. 540,1.
Christina Posselt, 06/28/2011

Tatsächlich scheint Rembrandt nur die Tragödie »Medea« von Jan Six und die Bibel als einzige zum Lesen bestimmte Bücher besessen zu haben wie die Auswertung seines Sammlungs-Inventars durch Jan Białostocki ergab (vgl. Białostocki 1984 [Białostocki, Jan: Doctus Artifex and the Library of the Artist in XVIth and XVIIth Century, in: De Arte et Libris. Festschrift Erasmus 1934–1984, Amsterdam 1984, S. 11–22], S. 18). Damit ist er von Sandrarts Ideal des »poeta doctus«, des gelehrten Künstlers weit entfernt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 871 f., Anm. 540,28.
Christina Posselt, 06/28/2011

Diese für Sandrarts Kunstverständnis zentrale Qualität behandelt er auch in seinem theoretischen Kapitel »Von Austheilung und Vereinigung der Farben«, in dem er explizit Rembrandt als Vorbild der harmonisch abgestimmten, weich ineinaderübergehenden Farben erwähnt (vgl. TA 1675, I, Buch 3 (Malerei), S. 85); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 541,16 f.
Christina Posselt, 06/28/2011

Sandrarts Anliegen, den Status des Künstlers vom Handwerker zum intellektuell geschulten Künstler zu heben, weiß er geschickt durch die Verquickung von Adel und Kunstadel zu unterstreichen (vgl. bereits die Bezeichnung im Titel des Lebenslaufs: »DesWolEdlen und Gestrengen Herrn Joachims von Sandrart/auf Stockau/ Hochfürstl. Pfalz-Neuburgischen Rahts«, TA 1675, Lebenslauf, S. 1). In seinem Lebenslauf betont er zudem seine vielfältigen Kontakte zu adeligen und fürstlichen Mäzenen (vgl. z. B. die Passage über den Besuch Erzherzogs Leopold Wilhelm in Stockau, TA 1675, Lebenslauf, S. 17). Rembrandt hingegen hatte insbesondere durch seine wilde Ehe mit der Amme Geertge Dircx keinen guten Ruf, was Sandrarts Einschätzung anscheinend stark beeinflusst hat; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 872 f., Anm. 542,1 f.
Christina Posselt, 06/28/2011

Das heißt, er malte nach dem lebenden Modell; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 874, Anm. 545,7.
Christina Posselt, 06/28/2011

Dieser Begriff war im Niederländischen eine gängige Bezeichnung für Stillleben, auf denen die für ein Bankett üblichen Esswaren und Geschirre dargestellt waren; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 878, Anm. 555,21.
Christina Posselt, 06/29/2011

Ein Italienaufenthalt ist nur durch Sandrart überliefert; Klemm weist jedoch auf ein Stillleben hin, dass mit einem Früchte schälenden Knaben deutlich caravaggeske Züge aufweise; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 878, Anm. 556,18.
Christina Posselt, 06/29/2011

Die korrekte Angabe ist das Jahr 1642; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 880, Anm. 561,33.
Christina Posselt, 06/29/2011

Das gefügelte Wort vom Zahn der Zeit findet sich bereits in Ovids Metamorphosen: »tempus edax rerum« (vgl. Ovid, Metamorphosen [Ovidius Naso, Publius: Metamorphoseon libri, ] XV, 234); Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 905, Anm. 611,14.
Christina Posselt, 06/29/2011

In der lateinischen Ausgabe (Sandrart, Academia 1683 [Sandrart, Joachim von: Academia nobilissimae artis pictoriae, Nürnberg [Christian Sigismund Froberger] 1683], II, S. 370) wird der Text durch einen Zusatz ergänzt, der von einer wesentlich klassizistischeren Auffassung zeugt. Demnach habe Poussin kaum noch Halbfiguren gemalt, sondern sei weitestgehend seiner Eingebung gefolgt. Ihm sei es gelungen Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und Poussin sei dadurch gleichsam zum Erneuerer der Malerei in Frankreich geworden (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 856, Anm. zu S. 499,1 und Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 412, Anm. 1132). In der Ausgabe von 1675 ist es Simon Vouet, dem diese Ehre zufällt (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 367)
Julia Kleinbeck, 07/06/2011

1626 wohnten Sandrart und Lorrain zusammen. Vgl. auch die Vita Duquesnoys: TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler, S. 350); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 856, Anm. 498, 12.
Julia Kleinbeck, 07/06/2011

Nicht nach 1. Kön., sondern 2. Mose 32 bzw. 5. Mose 9; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 856, Anm. 497,31.
Julia Kleinbeck, 07/06/2011

Für die Ausführung wurden also Studien nach dem lebenden Modell gemacht; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 856, Anm. 498, 29 f.
Julia Kleinbeck, 07/06/2011

Laut Christian Klemm ein interessanter Hinweis »auf den epochalen Umbruch zur ›Historisierung‹ des Decorums, dessen erster Schritt in der deutschen Renaissance zu besonders phantastischen, pseudo-orientalischen Kostümen führte« (Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 827, Anm. 424,19).
Julia Kleinbeck, 07/07/2011

Die Umschreibung »halbe Bilder« bezeichnet Werke, mit halben Figuren, sowohl einzeln oder in Gruppen dargestellt. Diese Bildform wird von Caravaggio und besonders seinen Nachfolgern geschätzt; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 853, Anm. 493, 4 f.
Julia Kleinbeck, 07/07/2011

Valentin de Boulogne ist ab 1624 als Mitglied der »Bentvueghels« nachzuweisen; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 854, Anm. 494, 23.
Julia Kleinbeck, 07/07/2011

Die Beisetzung Valentins de Boulogne fand im Jahr 1632 statt und wurde von Cassiano del Pozzo organisiert; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 854, Anm. S. 494, 28 f.
Julia Kleinbeck, 07/07/2011

Gemeint ist die Intrige Gian Lorenzo Berninis; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 861, Anm. 515, 11 f.
Julia Kleinbeck, 07/12/2011

Paulus van Vianen ist ab 1603 Kammergoldschmied Rudolfs II. in Prag (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 900, Anm. 597, 12).
Julia Kleinbeck, 07/13/2011

Eine Anspielung auf die sinnliche, freizügige Darstellungsweise Rubens, der Petel weitestgehend folgte und in seine plastischen Arbeiten überführte (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 901, Anm. 599, 15).
Julia Kleinbeck, 07/14/2011

Pfründt lieferte zum Friedensmahl »künstliche Schauessen« (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 902, Anm. 601, 22).
Julia Kleinbeck, 07/14/2011

Jerôme Duquesnoy d.J. wurde 1654 wegen eines in Gent begangenen Sittlichkeitsdeliktes hingerichtet (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 863, Anm. 518, 6). In Gent befindet sich gleichsam das Hauptwerk Jerôme Duquesnoys: das Grabmal des Erzbischofs von Triest (vgl. Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 409, Anm. 1023).
Julia Kleinbeck, 07/19/2011

Duquesnoy stirbt am 12.07.1643 auf dem Weg nach Paris zu Ludwig XIII. im Alter von 46 Jahren; vgl. auch Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 861, Anm. 517,27.
Julia Kleinbeck, 07/20/2011

Eine ähnliche Anekdote, die den Kunstadel thematisiert, jedoch weniger dramatisch ausfällt, findet sich auch in der Vita Dürers, ebenfalls in einer Passage nach van Mander (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 224 und Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], Het leven van Albert Durer, uytnemende Schilder, Plaet-snijder, en Bouw-meester, van Norenburgh, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 208v [Accessed: 2011-11-08. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/632V8MQKt]); Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 829, Anm. 429,9 f.
Christina Posselt, 07/20/2011

Die Episode über den Wettbewerb zwischen Caravaggio und Cesio in San Lorenzo in Damaso schildert auch van Mander im Kapitel über die römischen Künstler (vgl. Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], T’leven van noch ander Italiaensche Schilders, die teghenwoordigh te Room zijn, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 191r [Accessed: 2011-11-08. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/632W1NGnz] und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 840, Anm. 458,21), doch weicht Sandrart in seiner Darstellung deutlich von den Worten van Manders ab.
Christina Posselt, 07/20/2011

Caravaggio wurde in Neapel nach seiner Flucht aus Rom wegen der Ermordung Ranuccio Tomassonis am 14. Juli 1608 als Ritter in den Malteserorden aufgenommen. Bereits im Dezember desselben Jahres wurde er jedoch wieder aus dem Orden ausgeschlossen, nachdem er aus dem Gefängnis (wo er aufgrund einer erneuten Tätlichkeit einsaß) geflohen war; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 841, Anm. 461,26.
Christina Posselt, 07/20/2011

Im Buch zur Malerei trägt Sandrart nach, dass er sich während seiner Zeit in Rom Domenichino zum Lehrer erwählt hatte (TA 1679, III (Malerei), S. 70); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 844, Anm. 470,31.
Christina Posselt, 07/26/2011

Christian Klemm weist darauf hin, dass der Deutschordenshochmeister Johann Kaspar Stadion (1567–1627/41) in Mergentheim residierte. Allerdings haben sich weder für ihn noch für einen anderen nicht näher bestimmbaren ersten Förderer Pfründts Arbeiten erhalten; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 902, Anm. 600,32.
Julia Kleinbeck, 07/27/2011

Sandrart berichtigt hier van Mander, der das Todesdatum Dürers auf den 8. April legt (vgl. Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], Het leven van Albert Durer, uytnemende Schilder, Plaet-snijder, en Bouw-meester, van Norenburgh, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 209v [Accessed: 2011-11-08. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/632V8MQKt]). Möglicherweise beruht diese Angabe auf dem im Folgenden zitierten Grabstein, auf dem es heißt: »Er ist am 8. Tag vor den Iden des Aprils 1528 ausgewandert« (zit. nach Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 820, Anm. 413,1–3).
Christina Posselt, 08/03/2011

Pencz kam 1539 nach Florenz und Rom, nachdem er 1530 seine Reise in Oberitalien begonnen hatte (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 823, Anm. 418,7).
Christina Posselt, 08/22/2011

Christian Klemm bemerkt zu dieser Textstelle, dass Sandrart hier gemäß der Auffassung des 17. Jahrhunderts und damit der Betonung der Farbperspektive von der Zeichnung zur malerischen Ausführung überleitet; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 906, Anm. 613, 19 f.
Julia Kleinbeck, 08/23/2011

Hier ist »Akademie« im Sinne einer losen Vereinigung von Künstlern zu verstehen, die sich zum Zeichnen nach dem lebenden Modell zusammenfanden, vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 879, Anm. 559,1.
Christina Posselt, 09/14/2011

Da sich diese Episode zwischen 1637 und 1645 in den Jahren von Sandrarts Aufenthalt in Amsterdam ereignet haben muss, vermutet Klemm, dass Sandrart hier eigentlich de Heems Vater Jan Davidsz meint, den er De Bie folgend bereits unter Nr. CLXXXVIII behandelt (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 313); s. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 875, Anm. 547,13.
Christina Posselt, 09/14/2011

1610 heiratete Gundelach die Witwe von Jospeh Heintz, Regina Grenzinger (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 881, Anm. 564,8).
Christina Posselt, 09/14/2011

Nach der Schlacht am Weißen Berg, bei der die böhmischen Stände den Truppen der katholischen Liga unterlagen, setzte Kaiser Ferdinand II. den Anspruch auf die Krone Böhmens durch und bekräftigte dies rechtlich mit der Vernewerten Landesordnung von 1627. In dieser wird u. a. der Katholizismus zur einzig zulässigen Konfession erklärt (vgl. Lutz Rentzow: Die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Vernewerten Landesordnung für das Königreich Böhmen von 1627, Frankfurt am Main 1998, zugl. Diss. Univ. Kiel 1997, S. 133), so dass auch der aus einem protestantischen Elternhaus stammende Škréta konvertierte (vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 881, Anm. 562,8).
Christina Posselt, 09/15/2011

Merian ging 1535–1539 bei Sandrart in die Lehre und begleitete diesen 1537 nach Amsterdam; vgl. Nieden 2002 [Nieden, Daniela: Matthäus Merian der Jüngere (1621–1687), Göttingen 2002], S. 22–25; Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 885, Anm. 572,25.
Christina Posselt, 09/16/2011

Nachdem Merian als Gehilfe bei van Dyck in London gearbeitet hatte, zog er 1641 nach Paris; vgl. Nieden 2002 [Nieden, Daniela: Matthäus Merian der Jüngere (1621–1687), Göttingen 2002], S. 25 f.; Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 885, Anm. 573,4 f.
Christina Posselt, 09/16/2011

Merian hielt sich 1643–47 in Italien auf; vgl. Nieden 2002 [Nieden, Daniela: Matthäus Merian der Jüngere (1621–1687), Göttingen 2002], S. 27–29 und Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 885, Anm. 573,4 f.
Christina Posselt, 09/16/2011

Bei Patin findet sich statt »Anna Gebusilerin« deren richtiger Name »Anna Gebveiler« (Patin, Relations Historiques [Patin, Charles: Relations Historiques et curieuses de voyages en Allemagne, Angleterre, Hollande, Bohême, Suisse [...], ], überprüft anhand der Ausgabe von 1695 [Patin, Charles: Relations historiques et curieuses de voyages en Allemagne, Angleterre, Hollande, Bohême, Suisse [...], Amsterdam [Mortier] 1695], S. 121); vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 916, Anm. 635, 12-22.
Julia Kleinbeck, 10/20/2011

Sandrarts Lehrzeit bei Honthorst fällt in den Zeitraum von ca. 1625 bis 1628; vgl. Klemm, Kommentar Viten 1995 [Klemm, Christian: Joachim von Sandrarts »Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild und Mahlerey-Künste«, in: Renaissance und Barock (= Bibliothek der Kunstliteratur, Bd. 1), hrsg. von Thomas Cramer und Christian Klemm, Frankfurt a. M. 1995, S. 793–799 (Kommentar)], S. 870, Anm. 538,2.
Julia Kleinbeck, 10/25/2011