Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters

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Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters
from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999

Erwähnungen in Kommentaren im Text

Bernard von Orley schuf das Triptychon mit der zentralen Darstellung des Jüngsten Gerichts 1518/19–1524/25 für die Kapelle der Almosen-Bruderschaft in der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen; vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. II, S. 329.
Christina Posselt, 08.05.2009

Van Mander erwähnt an dieser Stelle »een oudt Man met eenen grooten baert, dat een sonderlingh schoon werck is, en is te Delft in de Cat« (Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], Het leven van Michiel Ianssen Miereveldt, Schilder van Delft, hier zitiert nach der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 281r [Accessed: 2011-11-07. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/630vyRq22]); dieses Bildnis konnte jedoch ebenso wenig wie die von Sandrart erwähnten Bilder identifiziert werden, vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. V, S. 171.
Christina Posselt, 10.06.2009

Laut van Mander befand sich die heute nicht mehr nachweisbare »Fußwaschung« von Cransse in der Sakramentskapelle; vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. II, S. 526.
Christina Posselt, 14.07.2009

Es ist zwar kein England-Aufenthalt Gossaerts belegt, doch das Porträt der drei Kinder von Christian II. von Dänemark (1481–1559) hat sich wohl bald nach Fertigstellung in Whitehall befunden, wo es im 17. Jh. Gossaert zugeschrieben wurde. Zudem gab es Beziehungen zwischen dem Maler und dem 1523 gestürzten König, der in die Niederlande ins Exil ging. Für dessen Frau Isabella (gest. 1526) entwarf Gossaert das Grabmonument für die St. Peter-Kirche in Gent; vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 152 f.
Christina Posselt, 07.08.2009

Jan Calcar zeichnete einige Abbildungen zu Vesals erster Ausgabe der Anatomiestudien, die 1538 erschien (die sog. »Tabulae Anatomicae Sex«). Von den sechs bekannten Blättern haben sich wahrscheinlich nur zwei Kopien erhalten. Die Publikation von »De humani corporis fabrica« [Vesalius, Andreas: De humani corporis fabrica, Basel [Joh. Oporinus] 1543] 1543 kündigte Vesal bereits 1539 in einem Brief mit dem Verweis auf Calcars Zeichnungen an. In der Forschung ist Calcars Mitarbeit an dem Anatomieatlas hingegen umstritten, lediglich der Titelholzschnitt wird ihm sicher zugeschrieben; vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 70 und Saunders/O’Malley 1973 [Saunders, J. B. de C. M./O'Malley, Charles D.: The Illustrations from the Works of Andreas Vesalius of Brussels, Nachdruck der Ausgabe Cleveland, Ohio 1950, New York 1973], S. 9–29.
Christina Posselt, 24.08.2009

Bereits van Mander liefert diese irrigen Angaben in seiner Vita Jan Calcars (vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 71 sowie Teutsche Academie 1675/ Viten (Ed. Peltzer 1925) [Peltzer, Rudolf Arthur (Hrsg.)/Sandrart, Joachim von (Autor): Joachim von Sandrarts Academie der Bau-, Bild und Mahlerey-Künste von 1675: Leben der berühmten Maler, Bildhauer und Baumeister, München 1925], S. 390, Anm. 306). Vasari selbst berichtet, dass die Holzschnitte seiner Vitenporträts von einem »Maestro Cristofano« angefertigt wurden. Die Identifikation dieses Künstlers ist unklar, wird jedoch nicht mehr mit Cristofano dell’Altissimo oder Cristofano Coriolano vermutet, der für Vasari in Venedig gearbeitet hat und in dessen Briefen als »Cristofano« angeredet wird (Prinz 1966 [Prinz, Wolfram: Vasaris Sammlung von Künstlerbildnissen: mit einem kritischen Verzeichnis der 144 Vitenbildnisse in der zweiten Ausgabe der Lebensbeschreibungen von 1568, Beiheft zu Bd. XII der Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz 1966], S. 9); vgl. AKL [Meißner, Günter (Begr.): Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, München/Leipzig 2004 -], XXI, S. 209.
Christina Posselt, 24.08.2009

Von Elizabeth, der späteren Königin, sind keine Porträts von Holbein dokumentiert; vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 118.
Christina Posselt, 04.09.2009

Als mögliche Identifizierung wurde eine Kupferplatte im Louvre (Inv.-Nr. 1085) oder das Blatt in Dresden vorgeschlagen (vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. VI, S. 15).
Christina Posselt, 21.10.2009

Paul und Matthijs Bril tauchen in päpstlichen Rechnungen der Jahre 1575–98 nicht auf. Giovanni Baglione berichtet jedoch in der Vita des Lorenzo Sabatini (in den »Vite de’ pittori, scultori, architetti ed intagliatori dal Pontificato de Gregorio XIII del 1572 fino a’ tempi di Papa Urbano VIII nel 1642«, Rom 1644), dieser habe an Dekorationen im Vatikan für Gregor XIII. gearbeitet, für die Cesare d’Abasia, Matthijs Bril u. a. Hintergrundlandschaften gemacht hätten. Unter Sabatinis Führung wurden die Sala Ducale und die Sala Regia dekoriert, doch welche Räume Baglione mit »nella bella Galleria, e nelle loggie Papali in Vaticano« meint – möglicherweise die Gallerie delle Carte geografiche – ist nicht eindeutig identifiziert; (vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. VI, S. 7/9). Um 1580 wurde zudem unter Mitarbeit der Gebrüder Bril der Torre dei Venti im Vatikan mit biblischen Szenen innerhalb eines Landschaftsfrieses dekoriert.
Christina Posselt, 22.10.2009

Der falsche Vorname »Albrecht«, statt »Heinrich«, stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus der Liste herausragender Kupferstecher, die Matthäus Merians seiner deutschen Ausgabe von Tommaso Garzonis Piazza Universale [Garzoni, Tommaso: Piazza Universale: Das ist: Allgemeiner Schawplatz, Marckt und Zusammenkunfft aller Professionen, Künsten, Geschäfften, Händeln unnd Handt-Wercken, hrsg. v. Matthäus Merian d.Ä., Frankfurt 1641] von 1641 hinzugefügt hatte, und die ebenfalls irrtümlich einen »Albrecht Altengreff« enthält. Merians Titel findet sich jedenfalls im Nachlassinventar des Johann Jacob von Sandrart von 1698, siehe Peltzer [Peltzer, Rudolf Arthur: Sandrart-Studien I. Eine unbekannte Sammlung von Handzeichnungen Sandrarts in der Münchner Staatsbibliothek. II. Das Nachlaßinventar des Nürnberger Kunstverlegers Johann Jakob von Sandrart von 1698, in: Münchner Jahrbuch der bildenden Kunst NF, II, 1925, S. 103–165].
An anderer Stelle, wie z. B. dem begleitenden Porträt gibt Sandrart den richtigen Vornamen Heinrich. Van Mander [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], aus dem der erste Teil des Aldegrever Lebens rezipiert ist, erwähnt den Künstler nur bei seinem Nachnamen.
Susanne Meurer, 18.03.2010

Sandrart übernimmt hier einen Fehler, den van Mander in den Viten der italienischen Künstler macht, wo er als Geburtsort Jan Soens’ Antwerpen angibt. In den Viten der niederländischen Künstler korrigiert er diese Aussage jedoch und nennt nun den korrekten Ort ’s Hertogenbosch (vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. V, S. 239–245). Da Sandrart diese Korrektur nicht vollzieht, hat es an dieser Stelle den Anschein als seien zwei unterschiedliche Künstler gemeint. Anhand der von van Mander übernommenen Textstellen zu Jan Soens (vgl. TA 1675, II, Buch 2 (italienische Künstler), S. 194 und TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 284) wird jedoch deutlich, dass auch Sandrart nur eine Person meint.
Everhard Korthals Altes, 30.06.2010

Es handelt sich hierbei nicht um einen realen Namen, sondern einen Spitznamen, der noch heute in Spanien gebräuchlich ist (»pintamonas«), vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. V, S. 229.
Christina Posselt, 18.08.2010

Damit sind die »Animalia rationalia et insecta« (1575–80) gemeint, Gouachen mit Darstellungen von exotischen Tieren und Pflanzen (heute in Washington, National Gallery of Art). Die Objekte gehörten vermutlich zur Sammlung Rudolfs II. (vgl. Mander/Miedema 1994–99 [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. V, S. 20).
Christina Posselt, 19.08.2010

Über Dina, die Tochter Jakobs, wird in der Bibel (Genesis 34) berichtet. Welche Moralität van Mander über diese Episode verfasst hat, ist nicht bekannt (vgl. Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. II, S. 84).
Christina Posselt, 13.09.2011

Van Mander arbeitete 1577 in Basel (vgl. Mander, Schilderboek 1616–18 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, zweite Ausgabe Amsterdam [Paulus van Ravesteyn] 1618], fol. R4r, überprüft anhand der Edition Miedema [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. I, S. 18). Es handelt sich vermutlich um einen Druckfehler, gibt Sandrart im vorhergehenden Abschnitt doch van Manders Ankunft in Rom korrekt mit 1575 an.
Christina Posselt, 13.09.2011

Im Schilderboek wird an dieser Stelle noch die heute nicht mehr bekannte »Sintflut« sowie das nicht mehr erhaltene Epitaph für François vander Mandere beschrieben (vgl. Mander, Schilderboek 1616–18 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, zweite Ausgabe Amsterdam [Paulus van Ravesteyn] 1618], fol. R4r f., überprüft anhand der Edition Miedema [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. I, S. 18).
Christina Posselt, 13.09.2011

Im Schilderboek werden einige dieser Werke und ihre Besitzer (darunter Jacob Razet, Jakob Rauwaert, Melchior Wijntges) bzw. Auftraggeber genannt (vgl. Mander, Schilderboek 1616–18 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, zweite Ausgabe Amsterdam [Paulus van Ravesteyn] 1618], fol. S2r–S3r, überprüft anhand der Edition Miedema [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. I, S. 26–30), siehe dazu Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. II, S. 72–81.
Christina Posselt, 13.09.2011

Zu Mostaerts Werken äußert sich van Mander auführlicher: Porträts und Altartafeln werden benannt, ebenso einzelne weitere Werke wie ein »Ecce Homo« (evtl. mit dem heute im Puschkin-Museum in Moskau befindlichen Werk zu identifizieren, vgl. Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 199, Anm. 87 und Abb. 147), ein Christusbild, ein Götterfest (zwar unbekannt, aber ikonographisch wohl eine Szene aus der Hochzeit von Peleus und Thetis, vgl. Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 200) und einige biblische Szenen. Zu den Kunstsammlern, die Mostaerts Bilder wertschätzten und besaßen, zählten Jakob Rauwaert und Floris Schoterbosch (vgl. zu diesem Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 202); Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], T’leven van Ian Mostart, Schilder van Haerlem, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 229r f. [Accessed: 2011-11-14. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/63BooYavg].
Christina Posselt, 17.10.2011

Bei van Mander wird diesbezüglich nicht von zwei Frauen, sondern von der zweiten Ehefrau (Jida de Neve) berichtet (vgl. Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], T’leven van Ian Cornelisz. Vermeyen, von Beverwijck, Schilder, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 224v [Accessed: 2011-11-14. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/63Bnmnehp]; s. auch Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 138).
Christina Posselt, 17.10.2011

Nicht nur über die Holzschnitte von Schwarz lässt sich van Mander genauer aus, auch von dessen Schülern weiß er zu berichten: Cornelis van der Goude, Simon Jacobsz. und Willem Tybout sind nicht mit Sicherheit zu identifizieren (vgl. Mander, Schilderboek (Ed. Miedema 1994–99) [Miedema, Hessel (Hrsg.): Karel van Mander. The Lives of the Illustrious Netherlandish and German Painters, from the first edition of the Schilder-boeck (1603–1604), 6 Bde., Doornspijk 1994–1999], Bd. III, S. 174–176), erwähnt werden zudem Hans Bamesbier sowie Cornelis Visscher und Dirck Pietersz. Crabeth, der als einziger von Sandrart an anderer Stelle erwähnt wird (vgl. TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 281 und Mander, Schilderboek [Mander, Karel van: Het Schilderboek, ], Het leven van Swart Ian, oft Ian swart, constigh Schilder van Groeninghe, überprüft anhand der Ausgabe von 1604 [Mander, Karel van: Het Schilderboek, Nachdruck der Ausgabe Haarlem 1604, Utrecht 1969], vgl. Online-Ausgabe DBNL, fol. 227v f. [Accessed: 2011-11-14. Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/63BobrIcs]).
Christina Posselt, 17.10.2011