Pero bei Cimon im Kerker

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Basic data

Date

1600–1650

Material(s) / Technique

Kupferstich

Dimensions

307 x 342 mm

Inscriptions

CRIMINE COMMISSIO SENTENTIA IUDICIS OLIM / LATA, FAME MISER UT SONS MORERCTUR, ERAT. / FILIA LACTE SUO GENITOREM NUTRIIT, O RES. / MIRA! CUI VITAM DEBIUT, ILLA DEDIT.

Signature and notation

Daniel Soreau invent. Jean Jenet sculp.

Documented in

Hollstein German [Hollstein, Friedrich Wilhelm (Begr.)/ Falk, Tilman (Hrsg.): Hollstein’s German engravings, etchings and woodcuts: 1400–1700, 70 Bde., Blaricum/Roosendaal (ab 1988)/Rotterdam (ab 1995) 1954–2006] 14

Mentioned in annotations in the text

Neben seinen Stilleben sind die beiden nach Daniel Soreau geschaffenen Reproduktionsstiche der Salome und Pero und Cimon von Jenet die einzigen überlieferten Werke von Soreaus Schaffen (vgl. Bott 2001 [Bott, Gerhard: Ein stück von allerlei blumenwerk – ein stück von früchten – zwei stück auf tuch mit hecht. Die Stillebenmaler Soreau, Binoit, Codino und Marrell in Hanau und Frankfurt 1600–1650, Hanau 2001], S. 35).
Christina Posselt, 04/09/2009

Annotations

Wie im Falle des Salome-Stichs liegt auch dieser Reproduktionsgraphik ein heute nicht mehr erhaltenes Gemälde Daniel Soreaus zugrunde, die beide ursprünglich Pendants bildeten (vgl. Bott 2001 [Bott, Gerhard: Ein stück von allerlei blumenwerk – ein stück von früchten – zwei stück auf tuch mit hecht. Die Stillebenmaler Soreau, Binoit, Codino und Marrell in Hanau und Frankfurt 1600–1650, Hanau 2001], S. 35–39). Einen Eindruck davon und von den Originalen Soreaus vermittelt die Darstellung eines Kunst- und Raritätenkabinetts von Hans III. Jordaens.
Christina Posselt, 04/06/2009