Elfenbeinpokal
Related persons
Literature
- Kat. Pforzheim/Halle/Cambridge 2010; S. 170, Kat.-Nr. 44
Basic data
Date
um 1660/70
Material(s) / Technique
Elfenbein
Dimensions
H. 58,5 cm
Signature and notation
Bernhard Straus Awrifaber fecit
Location
Wien, Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer, Inv.-Nr. KK_4526
External resources
Kunsthistorisches Museum Wien:
KK_4526
Mentioned in annotations in the text
Als Zeugnis dieser Meisterschaft mag ein mehrgeschossiger Elfenbeinpokal dienen, der sich heute in Wien in der Kunstkammer befindet.
Annotations
Der Pokal ist gänzlich aus Elfenbein gearbeitet und weist keinerlei Montierung aus Metall auf, was ihn zu einer Rarität der barocken Schnitzkunst macht. Das Dekor des Gefäßes ist in fünf – meist vollplastisch gestaltete – Figurenszenen unterteilt, die sich der antiken Götterwelt widmen; vgl. Kat. Pforzheim/Halle/Cambridge 2010-12 [Rainer, Paulus: Glanz der Macht. Kaiserliche Pretiosen aus der Wiener Kunstkammer, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Pforzheim (Schmuckmuseum)/Halle a.d. Saale (Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt)/Cambridge (The Fitzwilliam Museum), hrsg. von Sabine Haag/Cornelie Holzach/Katja Schneider, Wien 2010], S. 170.