Drei weibliche Heilige (»Les trois Saintes«)

Wurde geschaffen von

Personen-Bezüge

Zeigt Darstellung von

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus

Basis-Daten

Datierung

1612/6

Material / Technik

Kupferstich und Radierung

Format / Maße

316 x 196 mm

Nachgewiesen in

Robert-Dumesnil [Robert-Dumesnil, Alexandre P.: Le peintre-graveur français, ou Catalogue raisonné des estampes gravées par les peintres et les dessinateurs de l’école française : ouvrage faisant suite au Peintre-graveur de M. Bartsch, Unveränderter Nachdruck der Aufl. Paris 1835–1871, Paris 1967] 13

Erwähnungen in Kommentaren im Text

Das Thema der Frauen am Grab greift Bellange mehrfach in seinem Œuvre auf. Möglicherweise ist das Blatt angesprochen, welches zusätzlich einen auf dem Sarkophag sitzenden Engel zeigt. Denkbar hingegen auch, dass Sandrart an den Stich der Drei weiblichen Heiligen denkt, der in einer Kopie von Matthäus Merian d.Ä. vorliegt und mit einer Inschrift versehen wurde, welche die Heiligen als Drei Marien bezeichnet.
Julia Kleinbeck, 20.07.2009

Inschriften

unten links auf dem Stein: »J Bellangelus. Eques/In[ventor] fe[cit].«