Abbildung noch nicht verfügbar

Teppichserie für die Münchner Residenz

Wurde geschaffen von
Wurde gezeichnet von
War teilweise das Werk von

Personen-Bezüge

Wurde in Auftrag gegeben von

SymbolansichtKunstwerk-Bezüge

Beinhaltet

Orts-Bezüge

Befand sich zu Sandrarts Zeit in
Entstanden in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
Wird behandelt in Literatur

Basis-Daten

Datierung

1604–1618

Material / Technik

Gobelins

Heutiger Aufbewahrungsort

München, Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (München, Residenzmuseum)

Erwähnungen in Kommentaren im Text

Von Candids Arbeiten in Florenz sind gemäß seiner Bezeichnung in der Accademia del Disegno als »Pietro di ms. pietro Candido fiamingo […] Pittore« nur Gemälde überliefert, die für Herzog Maximilian I. gefertigte Teppichserie ist hingegen erhalten; vgl. Volk-Knüttel 1976 [Volk-Knüttel, Brigitte: Wandteppiche für den Münchener Hof nach Entwürfen von Peter Candid, München/Berlin 1976].
Christina Posselt, 22.05.2009

Kommentare

Candid fertigte im Auftrag Herzog Maximilians die Entwürfe und Kartons der vier Teppichserien an, die insgesamt etwa 50 Behänge umfassen. Sie entstanden im Zuge der Residenzneubauten. Candid arbeietet bei diesem Projekt mit vielen Gehilfen im Werkstattbetrieb zusammen, darunter die Maler Christoph Zimmermann und Hans Käppler. Hinzu kamen noch die Teppichwirker wie Hans van der Biest, die aus den Niederlanden stammten. (Vgl. Volk-Knüttel 1976 [Volk-Knüttel, Brigitte: Wandteppiche für den Münchener Hof nach Entwürfen von Peter Candid, München/Berlin 1976], S. 9–25; Kat. München 1978-79 [Volk-Knüttel, Brigitte (Bearb.): Peter Candid. Zeichnungen, Katalog der Ausstellung München (Staatliche Graphische Sammlung), 15.12.1978–4.2.1979, München 1979], S. 15–19)
Christina Posselt, 08.06.2009