Eine größere Version dieser Abbildung kann aufgrund der derzeitigen Bildrechtssituation in Deutschland leider nicht angeboten werden. Die Version ist hinterlegt und kann - bei Klärung der Lage - umgehend verfügbar gemacht werden.

Der Tod des Heiligen Benedikt

Wurde gemalt von

Personen-Bezüge

Zeigt Darstellung von
Wurde in Auftrag gegeben durch Vermittlung von

Orts-Bezüge

Befand sich zu Sandrarts Zeit in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus

Basis-Daten

Datierung

um 1664

Material/Technik

Öl auf Leinwand

Format/Maße

240 x 120 cm

Heutiger Aufbewahrungsort

Regensburg, St. Emmeram, Seitenaltar

Erwähnungen in der Teutschen Academie

»… diesem unternahme er auch je länger je mehr die großen Figuren/ wie bey S. Emeran zu Regenspurg der Altar von S. Benedicti Verscheidung zeiget/ also auch in S. Steffans Kirche zu Wien/ neben dem hohen Altar/ Unser Lieben Frauen Himmelfahrt/…«
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 338

Kommentare

Nach dem Wiederaufbau und der Barockisierung der Kirche unter der Leitung des Abtes Coelestin Vogl (1655–1691) wurde – außer Spillenberger – auch Sandrart mit der Ausgestaltung der Kirche beauftragt. Während Sandrart das Gemälde für den Hauptaltar schuf, malte Spillenberger einen der Seitenaltäre (vgl. Baljöhr 2003, S. 238 f., M 26).
Nicole Hartje-Grave, 10.04.2008