Eine größere Version dieser Abbildung kann aufgrund der derzeitigen Bildrechtssituation in Deutschland leider nicht angeboten werden. Die Version ist hinterlegt und kann - bei Klärung der Lage - umgehend verfügbar gemacht werden.

Die Kleine Gläserküche

Wurde gemalt von

Personen-Bezüge

War zu Sandrarts Zeit im Besitz von

Orts-Bezüge

Befand sich zu Sandrarts Zeit in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
Wird behandelt in Literatur

Basis-Daten

Datierung

vor 1651

Material/Technik

Öl auf Leinwand

Format/Maße

55 x 54 cm

Heutiger Aufbewahrungsort

Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle, Inv.-Nr. 2232

Erwähnungen in der Teutschen Academie

»… gehabt) Ihro Käyserl. Majest. Ferdinando dem Dritten zwey Tafeln Anno 1651. praesentirt/ dern erste ein Körblein voll allerley ausgewaschener Trinkgeschirren/ die in Warheit nicht netter noch fleißiger seyn könten; das andere war ein erdichtes Kupferstuck/…«
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 310

Kommentare

Wie Sandrart schreibt, waren »Die Kleine Gläserküche« und der gemalte Kupferstich »Triumph der Galathea« anfangs im Besitz des Reichsgrafen Johann von Nassau. Im Beisein von Sandrart »präsentierte« der Reichsgraf sie Kaiser Ferdinand III., in dessen Sammlung in Prag sie daraufhin übergingen. Die »Kleine Gläserküche« befand sich bis 1943/44 in der Böhmisch-Mährischen Landesgalerie in Prag.
Nicole Hartje-Grave, 10.04.2008