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Heilige Susanna

Wurde geschaffen von

Personen-Bezüge

Zeigt Darstellung von
Symbolansicht

Kunstwerk-Bezüge

Möglicherweise Vorlage von
Vorbild von
Ist rezipiert in

Orts-Bezüge

Befand sich zu Sandrarts Zeit in

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
Wird behandelt in Literatur
  • Kat. Rom 2000; S. 401 f., Nr. 5, Autorin: Maria Giulia Barberini

Basis-Daten

Datierung

1629–1633

Material/Technik

Carrara-Marmor

Format/Maße

2 m (Höhe)

Heutiger Aufbewahrungsort

Rom, Santa Maria di Loreto

Erwähnungen in der Teutschen Academie

»… Komt nach Rom: Seine Werke: Wird von den Italiänern angefeindet: Sein fürtreflicher Cupido: Seine Susanna: Arbeitet an einem S. Andreas mit den fürnehmsten Künstlern in die Wette: Andere seine Werke: Sein…«
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 340

»… des Quesnoy Lob zu Rom/ wider seiner Mißgönner Verhoffen/ je länger je höher/ woraufhin er auch die Jungfräuliche Märtyrin Susanna/ mit einem Palmenzweig in der Hand/ gemacht/ welches in der Kirchen della Madona de Loreta zu Rom/ neben dem Altar aufgerichtet stehet.…«
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 349

»Seine Susanna
TA 1675, II, Buch 3 (niederl. u. dt. Künstler), S. 349

Erwähnungen in Kommentaren

Vor der Kulisse eines zerfallenen Tempels – dreier übereck ste…
Brigitte Kuhn-Forte, 08.12.2010