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Grosse Landtafel

Wurde gezeichnet von

Orts-Bezüge

Zeigt Darstellung von

Literatur

Die Kunstwerk-Daten stammen aus
  • LGK; Bd. I, S. 284 f., Autor: Hans-Peter Höhener

Basis-Daten

Datierung

1664–67

Material/Technik

Federzeichnung mit Gouache

Format/Maße

230 x 225 cm

Inschriften

Einer Loblichen Statt Zürich Eigenthuemlich Zugehoerige Graff und Herrschafften, Stett, land und Gebiett [...]

Heutiger Aufbewahrungsort

Zürich, Depositum des Staatsarchivs Zürich im Haus Zum Rechberg

Kommentare

Wie schon in Ggyers Karte der Nordostschweiz (1620) und in seiner Karte der Schweiz (1634, Staatsarchiv Zürich) werden auch in seinem Hauptwerk die Gebirgszüge in Vogelschauperspektive wiedergegeben. Dabei geht Gyger äußerst genau in der Geländedarstellung vor und erreicht in der farbigen Reliefkartographie (sog. »Schweizer Manier«) durch Schattierungen plastische Effekte und durch die Farbperspektive den Eindruck eines naturalistischen Reliefs (vgl. Hans-Peter Höhener, in: LGK, Bd. I, S. 284 f.).
Christina Posselt, 15.02.2011

Erwähnungen in Kommentaren

Davon zeugt u. a. Gygers Hauptwerk, die Grosse Landtafel, eine…
Christina Posselt, 09.11.2009